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Kahler Asten (841m)

Zum höchsten Berg Nordrhein-Westfalens durch das wirklich herrliche Sauerland (HM ohne Ende!)


   

    
   

31. Mai 2014

Biedenkopf - Hatzfeld - Elsoff - Wunderthausen - Hallenberger Wald - Züschen - Kahler Asten (841m) - Winterberg - Hesborn - Hallenberg - Allendorf (Eder) - Frankenberg (Eder)

 
  108km
1691Hm

Im Team:
- Uwe (Santi)
- Webmaster Anderl






Alle Achtung, das war nicht ganz ohne!


Start unserer Fahrt am Bahnhof in Gießen. Um 8.04 Uhr ging unser Zug zunächst nach Marburg, dann mit dem Anschlusszug weiter nach Biedenkopf.


9.05 Uhr in Biedenkopf. Der Kampf hinauf zur höchsten Erhebung Nordrhein-Westfalens konnte beginnen.


Ein erstes Hinderniss: Die Überquerung der Lahn stellte uns vor keine großen Probleme.




Auf einsamen kleinen Wegen weiter in Richtung Hatzfeld.


Fachwerk und Schiefer sind die prägenden Elemente der hiesigen Baukunst.


Nette Kapelle in Weifenbach.


Den Mitstreiter immer im Augenwinkel. Damit er nicht schlapp macht.!


Wir fahren durch Hatzfeld und weiter der Elsoff entlang.


Der Bäcker auf Rädern! Keine neue Erfindung sondern zwingendes MUSS, denn auf den zurückgelegten letzten 20km haben wir weder einen Bäcker, Metzger oder irgend ein Geschäft gesehen.


Ein "Werschtsche" beim Metzger Bätzel und dazu ein "Brötsche" vom Bäcker Schwan. Da muss doch auf dem Weg zum Kahlen Asten der Turbo gezündet werden können.


Und tatsächlich setzt diese mundgerechte Mahlzeit zusätzliche Kräfte frei.


Der Straßenbelag wechselte des Öfteren. Dabei machten wir nicht nur bergauf eine gute Figur, auch im groben Schotter und aufgeweichten Waldwegen waren wir stets Herr der Lage.





Typische Nester des Sauerlands.


Typische Bauweise, dabei immer liebevoll gepflegt.

Und wir schon wieder in einer herrlichen und zugleich menschenleeren Gegend. Tourismus Fehlanzeige!


Harte Kämpfe zum Gipfel. Wir schmeckten schon Kaffee und Kuchen.


So etwas lassen wir uns nicht bieten und nahmen sofort die Verfolgung auf. Uns zu überholen, ein Unding.


Aussichtsturm am Kahlen Asten. Wir hatten es geschafft und reichlich Höhenmeter in den Beinen.





Mir zwei wieder einmal. Generalprobe für unseren großen Ritt 2014 schon einmal geglückt.


Poser in Nordrhein-Westfalen!


Das ist nun wirklich der Beweis, dass wir unmenschliches vollbrachten und tatsächlich auf dem Dach NRWs standen.





Blick in Richtung Ziel. Eine kleine Meile stand noch vor uns.


Schnell gings auf einer alten Bahntrasse dahin.


Aha, jetzt sind auch wir wieder ein wenig schlauer und können mitreden, wenns ums Bahntrassenradln geht.


Genau, und so probieren wir gleich einmal eine Abkürzung aus, denn der Zug in Frankenberg wartet nicht auf uns.


Frankenberg Bahnhof. Ein wahrer Schandfleck. Den Zug haben wir natürlich verpasst und mußten so warten. Die Tour ist unbedingt zu empfehlen. Das Sauerland ein ganz tolles Revier für alle, die Höhenmeter fressen und gleichzeitig keinem Menschen begegen wollen. Top Tipp!


Nach Hause funken, dass es doch etwas später wird.


Endziel Frankenberg. Von hier aus sind weitere tolle Touren z.B. in Richtung Edersee sehr gut möglich.

Trekking Extrem!
Special Bine und der Webmaster besuchten wie im letzten Jahr Frankreich. Die Radreise von Clermont Ferrand bis Montpellier seht ihr wie immer bebildert im Netz und Touren 2017 "Auvergne".
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